Gepostet von admin Gepostet am 21 - Okt - 2011

Viele Käufer möchten einen Hauskauf finanzieren

Wer träumt ihn nicht, den Traum vom Eigenheim im Grünen – die eigenen vier Wände, in denen man machen kann, was man möchte, für die man nicht monatlich Miete zahlen muss und bei denen man auch nicht vom Vermieter gekündigt werden kann? Wenn das Kapital für den Kauf eines Hauses nicht vorhanden ist, kann man auch mithilfe einer Bank den Hauskauf finanzieren.

Am Anfang steht die Suche nach dem geeigneten Objekt. Der potenzielle Hausbesitzer sollte sich gut überlegen, was er kaufen möchte: ein schmuckes Einfamilienhaus mit Garten am Stadtrand oder lieber ein unsaniertes Haus auf dem Dorf, in dem er beim Ausbau alles den eigenen Vorstellungen entsprechend gestalten kann? Es gibt unzählige Varianten und für jeden Geschmack kann man auch das passende Objekt finden. Ein wichtiger Aspekt beim Kauf einer Immobilie ist die Lage. Nur wenn sich das Haus in einer guten Lage befindet, kann man es auch jederzeit ohne Wertverlust wieder verkaufen. Das ist besonders bei einer Finanzierung des Hauskaufs wichtig, da das Haus als Sicherheit herangezogen wird.

Wenn das passende Objekt gefunden wurde, wird mit der Bank über die Finanzierung gesprochen. Wer einen Hauskauf finanzieren möchte, sollte trotzdem über Eigenkapital verfügen. Gern gesehen wird ein Betrag in Höhe von 20 bis 30 Prozent des Kaufpreises. Die restliche Summe nimmt der Käufer als Darlehen bei der finanzierenden Bank auf und vereinbart mit ihr die Konditionen: Laufzeit des Kredites und Höhe der monatlichen Raten, Höhe des Zinssatzes, eventuelle Restschuldversicherung und Bearbeitungsgebühren.

Ein besonders wichtiger Punkt sind die Sicherheiten, die die Bank vom Kreditnehmer fordert. Das gekaufte Haus wird als Sicherheit betrachtet, da man es veräußern kann, wenn der Kreditnehmer die Raten nicht mehr zahlt. Im Regelfall bestehen Banken aber auf zusätzliche Sicherheiten, wie z. B. einen unbefristeten Arbeitsvertrag mit einem hohen Einkommen. Auch weiterer Immobilienbesitz wird akzeptiert und ebenso kommt eine Bürgschaft infrage. In der Bürgschaft garantiert ein Verwandter oder Freund, aus seinem Vermögen bei finanziellen Schwierigkeiten die Raten der Hausfinanzierung zu bedienen.

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